Sebastians Homepage
das ist der literarische Teil meiner Homepage

diese Seite wird - wie unser Wissen - regelmäßig erweitert



Warum fallen wir?
Damit wir lernen können, uns wieder aufzurappeln.

               


Die Dinosaurier sind ausgestorben, weil sie sich falsch
entwickelt haben - zu viel Panzer, zu wenig Hirn.

               


I know I can, be what I want to be,
if I work hard at it, I will be where I want to be.

               


Glücklich
kann man nur sein,
wenn man die entsprechenden Voraussetzungen dafür hat.
Nennen kann man diese nicht, da man sie nicht als solche erkennt.

               


Als die Sonne aufgeht, und der Hirsch erwacht, weiß er:
"Du musst heute schneller laufen als der Wolf, sonst wirst Du gefressen."
Die Sonne geht auf, der Wolf erwacht und weiß:
"Du musst heute schneller laufen, als der Hirsch, sonst verhungerst Du."

Die Moral:
Egal ob Du Wolf oder Hirsch bist - wenn die Sonne aufgeht, musst Du rennen.

               


Wir haben keine zweite Chance, für einen ersten Eindruck.

               


Es wäre eine noch größere Freude zu leben,
wenn jeder die Hälfte von dem täte, was er von anderen verlangt.

               


Es gibt Tage, da verliert man - und Tage, da gewinnen alle anderen.

               


Der Dummkopf lernt aus eigenen Fehlern.
Der Weise aber, lernt aus den Fehlern anderer.


               


Ich wäre nicht zu bremsen - wenn ich mich nur aufraffen könnte.


               


Vergiss nie: Du bist einzigartig.
So wie alle anderen.


               


Niemand interessiert sich für Dich - bis Du einen Fehler machst.


               


Du musst mir nicht Recht geben,
aber Du würdest Dir dadurch eine Menge Zeit und Ärger sparen.


               


Auch eine kaputte Kirchenuhr, zeigt zweimal am Tag die richtige Uhrzeit.

               


Wir alle leben unter demselben Himmel,
haben jedoch leider nicht den gleichen Horizont.


               


Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben,
wenn wir daraus vertrieben wurden.


               


Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.


               


Geld ist wie Toilettenpapier - wenn man´s braucht, braucht man´s dringend.


               


Gut gemeint ist eine andere Formulierung für schlecht gemacht.


               


Wenn es draußen anfängt zu stürmen, bleiben die einen zu Hause -
die anderen ziehen sich eine dicke Jacke an und strotzen dem Wetter.

               


Erfolg hat der, der etwas tut während er auf den Erfolg wartet.

               


Kleinigkeiten sind es, die Perfektion ausmachen.
Aber Perfektion ist alles andere als eine Kleinigkeit.


               


Regelmäßiges Versagen ist auch eine Form der Zuverlässigkeit.


               


Nichts ist so beständig wie die Veränderung.


               


Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal die Fresse halten.


               


Man liebt den Verrat, nicht aber den Verräter.

               


Manche benutzen Ihre Intelligenz zum komplizieren,
andere zum vereinfachen.


               


Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.


               


Pessimisten sind Optimisten, die die Fakten kennen.

               


Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück.


               


Der Mensch hat die Atombombe erfunden.
Keine Maus auf der Welt würde auf die Idee kommen,
eine Mausfalle zu konstruieren.


               


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.


               


Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind,
sondern von denen, die das Böse zulassen.


               


Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.


               


Es ist nicht gut genug zu wissen, man muss es auch anwenden.
Es ist nicht gut genug zu wollen, man muss es auch tun.


               


Ein Traum ist die Antwort auf eine Frage,
die wir noch nicht zu stellen gelernt haben.


               


Es gibt Leute, die liegen so weit hinten im Rennen,
daß sie glauben, sie würden führen.


               



Auf den Alkohol - den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme!


               



Bevor es besser wird, wird es immer erst schlimmer.
 

               


Eines Tages stand ein Pinguin auf einem Felsen.
"Fehlkonstruktion" könnte man meinen.
Die kleinen Flügel, keine Knie ...

Dann sprang der Pinguin ins Wasser und
schwamm davon - und das kann er hervorragend!

Die Moral:
Über unseren Erfolg oder Misserfolg im Leben
entscheidet eine Kombination unserer Fähigkeiten
sowie unserer Umgebung.

Du kannst aus einem Pinguin
keine Giraffe machen - aber Du kannst ihn
ermutigen zu schwimmen.


               


Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen,
daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.


               



Erfolg ist einmal mehr aufstehen als umfallen.


               



Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten.


               



Manche Leute halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf,
den man totschlagen müsse.

Andere sehen in ihm eine Kuh, die man ununterbrochen melken muss.
Nur wenige erkennen ihn ihm das Pferd, das den Karren zieht.


               



Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.


               



Kraft macht keinen Lärm. Sie ist einfach da und wirkt.


               



Hohe Bildung kann man dadurch beweisen,
daß man die kompliziertesten Dinge auf eine einfache Art zu erläutern versteht.


               



Es gibt zwei Arten Karriere zu machen:
Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet etwas zu leisten.

Ich rate zur ersten Methode, hier ist die Konkurrenz bei Weitem nicht so groß.


               



Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.


               



Ein Rennen beginnt erst nach dem Warmlaufen.


               



Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.


               



Viele erkennen zu spät,
daß man auf der Leiter des Erfolgs einige Stufen überspringen kann.
Aber immer nur beim Hinuntersteigen.


               



Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg,
wenige in Bezug auf das Ziel.


               



Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,
aber keine Bildung den natürlichen Verstand.


               



Gehen lernt man durch stolpern.


               



Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.


               



Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.


               



Egal, wie weit der Weg ist, man muss den ersten Schritt tun.


               



Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.


               



 eine kleine Geschichte zur Wahrnehmung:

Eine Mutter fährt mit ihrem Sohn in der U-Bahn.
Der Sohn läuft völlig verstört durch die Bahn,
wirkt hyperaktiv, ist aggressiv, belästigt Mitreisende, pöbelt.
Die Menschen reagieren immer gereizter, schütteln den Kopf.

 - Bevor Du weiterliest: was denkst Du jetzt? -

Irgendwann fasst sich einer ein Herz und spricht die Mutter an:
"Warum lassen Sie zu, daß sich Ihr Kind so daneben benimmt?"
Da antwortet die Mutter:
"Es tut mir leid. Aber wir kommen aus dem Krankenhaus,
in dem gerade der Vater meines Jungen
an den Folgen eines Unfalls gestorben ist.
Ich weiß leider überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll,
und ich fürchte, mein Sohn weiß es auch nicht."

Wie hat sich nun Dein Blickwinkel auf diese Situation geändert?


               



Wir denken selten an das, was wir haben, sondern immer nur an das, was uns fehlt.


               



Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen,
sondern das, was wir dadurch werden.


               



Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht,
sondern im Ertragen einer Niederlage.


               



Es gibt mehr Leute die kapitulieren, als solche, die scheitern.


               



Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.


               



Man kann ein Eisen nur schmieden, solange es heiß ist.


               



Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.


               



Wenn Du in einen Eimer bis zum Rand Kieselsteine schüttest, ist er dann voll?!
Nun, wenn Du jetzt noch etwas kleinere Steine hineinschüttest und
rüttelnd verteilst, dann ist er voll ...
Aber Du kannst noch etwas Sand hinzu kippen, um den Eimer endgültig zu füllen ...
Zum Schluß jedoch kannst Du mit Wasser die letzten Lücken schließen.
Jetzt ist der Eimer voll.

Eine Parabel über die wenigen wichtigen
und vielen weniger wichtigen Dinge in unserem Leben.


               


carpe diem

               


Einer für alle, alle für einen.

               



In einem Hafen liegt ein ärmlich gekleideter Mann in seinem Fischerboot. 
Er döst vor sich hin, genießt die Sonne und blickt auf das herrliche Meer.
Ein Tourist geht herum und fotografiert.
Nach einer Weile entdeckt er den Fischer in seinem Boot.
Die zwei kommen ins Gespräch.
Auf die besorgte Frage des Touristen hin erzählt der Fischer,
daß er schon am Morgen mit seinem Boot ausgefahren ist
und genug für die nächsten 2 Tage gefangen hat.

Der Fremde fragt, ob er nicht heute ein zweites oder drittes Mal ausfahren möchte,
dann könne er doch viel mehr fangen ... und das nicht nur heute, sondern an jedem Tag.
Der Fischer schüttelt den Kopf.
Der Tourist schwärmt ihm vor, was er sich dann alles leisten könne
und wie sein Geschäft aufblühen würde.
“Sie würden sich ein Kühlhaus bauen, vielleicht eine Räucherei,
mit einem Hubschrauber herumfliegen, die Fischschwärme ausmachen
und Ihren Kuttern per Funk Anweisung geben.
Sie könnten die Lachsrechte erwerben, ein Fischrestaurant eröffnen,
den Hummer direkt nach Paris exportieren – und dann ...”
die Begeisterung verschlägt dem Fremden die Sprache.
Der Fischer klopft ihm auf den Rücken.
“Was dann?” fragt er leise.
“Dann”, sagt der Fremde mit stiller Begeisterung,
“dann könnten Sie beruhigt hier im Hafen sitzen,
in der Sonne dösen – und auf das herrliche Meer blicken.”

“Aber das tu ich ja schon jetzt”, sagt der Fischer ...

               


Der Zweifel ist aller Weisheit Anfang.

               


Die Menschen gleichen sich in den Worten,
aber an den Taten kann man sie unterscheiden.


               


Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.

               


Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge,
damit er doppelt so viel hören kann, wie er spricht.


               


Der glücklichste Mensch ist der, der das Leben lebt,
das er sich selbst ausgesucht hat.


               


Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt sein.
Lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern.


               


Nichts von dem Guten, das uns wiederfährt ist selbstverständlich.

               


Reagiere klug,
selbst wenn man Dich unklug behandelt.


               


Wer stets auf seiner Ansicht beharrt,
wird wenig Zustimmung finden.


               


Man kann in einem reißenden Strom stehenbleiben,
aber nicht in der Welt der Menschen.


               


Ein guter Soldat greift nicht an.
Ein überlegener Kämpfer siegt ohne Gewalt.
Ein großer Eroberer gewinnt ohne Kampf.
Ein erfolgreicher Verwalter leitet ohne Vorschriften.
Das ist intelligente Gewaltlosigkeit.
Das ist menschliche Macht.


               


Was würdest Du alles tun, wenn Du wüsstest, Du hättest Erfolg?

               


Erfahrung ist die Summe der gemachten Fehler.

               


Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun,
aber gewiss immer etwas Gutes.


               


Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

               


Verlierer denken darüber nach, warum etwas nicht gehen könnte.
Gewinner denken darüber nach, wie etwas geht.


               


Wer andere neben sich klein macht, ist nie groß.

               


Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten,
und wie unendlich viel, was wir daraus machten.


               


Das Glück kommt gerne in ein Haus, wo Freude herrscht.

               


Willst Du den wahren Charakter eines Menschen erkennen,
so gib ihm Macht.


               


Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen,
und leben von dem, was wir geben.


               


Bescheiden können nur die Menschen sein, die genug Selbstbewusstsein haben.

               


Lernen ist wie Rudern gegen Strom.
Hört man damit auf, treibt man zurück.


               


An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.

               


Haltung lässt sich leichter bewahren, als wiedergewinnen.

               


Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen.
Nur Geduld: die nächste kommt mit Sicherheit.


               


Die Welt hat genug, für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

               


Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt,
beschäftigen sich auch nur wenige damit.


               


Zusammenkommen ist ein Beginn,
zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
zusammenarbeiten ist ein Erfolg.


               


Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom.

               


Dumm ist der, der Dummes tut.

               


Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.

               


Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten
noch vor einem Kaiser kriechen.


               


Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat,
aber das Denken anderen überlässt?


               


Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld.
Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.


               


Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war.
Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.


               


Hinfallen ist keine Schande - aber liegenbleiben.

               


An seinen Feinden rächt man sich am besten dadurch,
daß man besser wird als sie.


               


Wer immer nur das tut, was er bereits kann,
wird auch immer nur das bleiben, was er bereits ist.


               


Der Narr tut, was er nicht lassen kann.
Der Weise lässt, was er nicht tun kann.


               


Das Schlimmste in allen Dingen ist die Unentschlossenheit.

               


Investieren Sie nur in Dinge, die Sie auch verstehen.

               


Nichts kommt von selbst, und nur wenig ist von Dauer.

               


Der Pessimist sieht in jeder Aufgabe ein Problem,
der Optimist sieht in jedem Problem eine Aufgabe.


               


Wer nicht weiß wo er hin will,
darf sich nicht wundern, wenn er nirgendwo ankommt.


               


Fürchte Dich nicht, langsam zu gehen,
fürchte Dich nur, stehen zu bleiben.


               


Der Mensch, der den Berg versetzte,
war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.


               


Man soll sich nicht ärgern, daß der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freuen, daß der Dornenstrauch Rosen trägt.


               


Wir können den Wind nicht ändern,
aber wir können die Segel richtig setzen.


               


Wenn Du kritisiert wirst, dann musst Du irgendetwas richtig machen.
Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.


               


Ein Mann mit einer neuen Idee ist ein Narr -
solange bis sich die Idee durchgesetzt hat.


               


Jeder Mensch hat die Chance,
mindestens einen Teil der Welt zu verbessern,
nämlich sich selbst.


               


An seinen Vorfahren kann man nichts ändern,
aber man kann mitbestimmen, was aus seinen Nachkommen wird.


               


Wenn wir all das tun würden, was wir tun könnten,
dann würden wir uns sehr über uns selbst wundern.


               


Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.

               


Viele Menschen wissen, daß sie unglücklich sind.
Aber noch mehr wissen nicht, daß sie glücklich sind.


               


Wenn´s besser geht, ist gut nicht gut genug.

               


Wir sitzen alle in einem Boot -
die einen rudern, die anderen angeln.


               


Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen,
die zu seiner Entstehung beigetragen haben.


               


Versucht man einen Frosch in heißes Wasser zu setzen,
wird er sofort wieder herausspringen.

Obwohl Frösche Kaltblüter sind und ihre Körpertemperatur
der Umgebung anpassen, spürt er unmittelbar
die Gefahr für Leib und Leben.
Ganz anders, wenn man einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser setzt
und diesen ganz langsam erhitzt.
Obwohl es für den Frosch darin immer unbequemer wird,
bleibt er sitzen, passt sich an und harrt aus – so lange,
bis es für einen Absprung zu spät ist und er verbrüht.


               


Optimisten - Pessimisten
Oft liegen beide falsch.
Aber der Optimist lebt glücklicher.


               


Vergiss nicht: man braucht nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.

               


Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.

               


Der Erfolg eines Unternehmens, beginnt im Kopf seiner Mitarbeiter.

               


Es ist unmöglich Staub wegzublasen, ohne daß jemand zu husten anfängt.

               


Love it, leave it or change it.

               


Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.

               


Chef ist nicht der, der etwas tut,
sondern der das Verlangen weckt, etwas zu tun.


               


Der Philosoph Sokrates war für seine Weisheit bekannt und wurde
aus diesem Grund immer wieder von Ratsuchenden konsultiert.
Eines Tages war ein junger Mann unter ihnen,
der Sokrates folgende Frage stellte:
“Was ist das Geheimnis für Erfolg im Leben?”
Sokrates antwortete: “Komm morgen Früh zum Fluss.”

So geschah es.

Am nächsten Morgen standen die beiden Männer am Ufer und Sokrates sagte:
“Jetzt gehen wir in den Fluss.”
Der junge Mann folgte Sokrates bereitwillig.
Als beide bis zum Hals im Wasser standen,
packte Sokrates den jungen Mann ganz plötzlich
und drückte dessen Kopf unter Wasser.
Der arme Kerl wehrte sich verzweifelt,
aber Sokrates ließ ihn nicht los. Lange, lange nicht.

Als er endlich seinen Griff lockerte,
prustete und hechelte der junge Mann völlig außer sich.
Sokrates fragte:
“Als Du dort unten im Wasser warst: was wolltest Du am meisten?”
“Luft natürlich!” rief der junge Mann.
“Siehst, Du”, sagte Sokrates, “das ist das Geheimnis des Erfolgs:
Wenn Du Erfolg so sehr willst,
wie Du unter Wasser Luft wolltest, dann wirst Du auch Erfolg haben.”


               


Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.

               


Schade, daß die meisten sofort aufhören zu rudern,
wenn sie endlich ans Ruder gekommen sind.


               


Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.

               


Aller Anfang ist leicht,
und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.


               


Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt.
Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.


               


Wo kämen wir hin, wenn alle sagten "wo kämen wir hin" und niemand ginge,
um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.


               


Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.


               


Wenn man im Leben mit dem Zweitbesten vorlieb nimmt,
dann erreicht man immer nur das Zweitbeste.


               


Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,
darf man den Kopf nicht hängen lassen.


               


Leben heißt handeln.

               


Es ist sinnlos zu sagen: wir tun unser Bestes.
Es muss Dir gelingen, daß zu tun, was erforderlich ist.


               


Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben,
sondern es viel Zeit, die wir nicht nutzen.


               


Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.

               


Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich ein andere.
Aber allzu oft, blicken wir so lange voller Bedauern auf die verschlossene Tür,
daß wir die, die sich für uns geöffnet hat, gar nicht erst bemerken.


               


Tue das Machbare - aber tue es.

               


Man liebt das, wofür man sich müht, und müht sich für das, was man liebt.

               


Erfolg ist eher von Dauer, wenn man ihn erreicht,
ohne die eigenen Prinzipien zu untergraben.


               


Erfolg besteht darin, daß man genau die Fähigkeiten hat,
die im Moment gefragt sind.


               


Der Preis des Erfolges ist Hingabe, harte Arbeit
und unablässiger Einsatz für das, was man erreichen will.

               


Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder
nach der Größe unserer Autos zu bestimmen,

als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft
und dem Maß unserer Menschlichkeit.


               


Erfolg geht immer Hand in Hand mit Leidenschaft.
Ohne sie kann es keinen Erfolg geben.


               

Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.

               

Einst stritten sich Sonne und Wind:
wer von ihnen beiden der Stärkere sei und man ward einig:
derjenige solle dafür gelten, der einen Wanderer, den sie eben vor sich sahen,
am ersten nötigen würde, seinen Mantel abzulegen.

Sogleich begann der Wind zu stürmen; Regen und Hagelschauer unterstützten ihn.
Der arme Wanderer jammerte und zagte;
aber immer fester und fester wickelte er sich in seinen Mantel ein
und setzte seinen Weg fort, so gut er konnte.

Jetzt kam die Sonne an die Reihe.
Senkrecht und kraftvoll ließ sie ihre Strahlen herabfallen.
Himmel und Erde wurden heiter; die Lüfte erwärmten sich.
Der Wanderer vermochte nicht länger den Mantel auf seinen Schultern zu erdulden.
Er warf ihn ab und erquickte sich im Schatten eines Baumes,
indes die Sonne sich ihres Sieges erfreute.

Merke:
Zehnmal sicherer wirken Milde und Freundlichkeit,
als Ungestüm und Strenge.


               

 
Positive Menschen ...

… verwechseln aufgeben nicht mit den Dingen ihren Lauf lassen.
… haben nicht nur einen guten Tag – sie machen (sich) einen guten
Tag.
… lassen die Vergangenheit in der Vergangenheit.
… sind dankbar.
… fokussieren nicht auf ihre Limits – sie sehen vor allem ihre
Möglichkeiten.
… sind großartige Kommunikatoren.
… wissen, dass wer lange lebt, auch Phasen großer Schmerzen und großen Leids
erlebt.
… suchen nicht nach Schuldigen, denn sie sehen sich auch nicht als Opfer.
… lächeln viel.


               

 
Wenn jemand gegen Bezahlung kämpft und jemand um sein Leben -
auf wen würden Sie setzen?


               

 
Es ist egal, wie hart Du zuschlagen kannst,
entscheidend ist, wieviel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst.


               

 
Die meisten Menschen planen ihr eigenes Leben schlechter,
als einen vierzehntägigen Urlaub.


               

 
Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin nur zurechtfinden.

               

 
Surround yourself with excellence.

               

 
In einem Käfig sitzen vier Affen.
In der Mitte des Käfigs steht ein Holzpfosten, darüber hängt eine reife Banane.
Um sie zu bekommen, müssten die Affen auf den Pfosten klettern.
Nach einer Weile wagt der erste Affe sein Glück.
Kurz bevor er die Banane erreicht,
spülen ihn Wissenschaftler mit einem kalten Wasserstrahl vom Pfahl.
Gemein …

 
Es dauert eine Weile, doch dann versuchen auch die anderen Affen ihr Glück.
Der Appetit auf den Leckerbissen ist einfach zu groß.
Doch sie alle fegt der Wasserstrahl hinweg.

 
Das Experiment wiederholt sich einige Male, dann geben alle Affen im Käfig auf.
 
Was jetzt folgt, ist der eigentliche Clou: Nun ersetzen die Forscher einen der Affen.
Der Neue weiß noch nichts von der kalten Dusche und sieht nur die Banane.
Doch als er schon auf den Pflock steigen will,
halten ihn die anderen drei Artgenossen mit lautem Gekreische
und körperlicher Gewalt zurück. Im Grunde eine soziale Geste:
sie schützen ihn vor der nassen Überraschung.

 
Doch dann ersetzen die Wissenschaftler
mit jedem weiteren Testdurchlauf einen Affen nach dem anderen.
Solange, bis nur noch vier Affen im Käfig hocken,
die niemals mit kaltem Wasser abgeduscht wurden.

 
Was passiert?
 
Nichts!
 
Kein Affe wagt jemals wieder den Pfosten zu besteigen.

Traditionen beginnen – und enden auch so.
Irgendwann weiß niemand mehr, warum man die Dinge macht, wie man sie macht.
Aber jeder ist davon überzeugt, daß es nur so richtig ist und nur so geht.

               

 
Ein Ziel zu haben, ist der Schlüssel dafür, sein Bestes geben zu können.

               

 
Im dritten Jahrhundert v. Chr. setzte General Xiang Yu seine Armee über den Jangtse,
um gegen die Truppen der Qin-Dynastie zu kämpfen.
Während seine Mannschaft schlief, verbrannte er alle Schiffe.
Am nächsten Tag erklärte er seiner Truppe:
"Jetzt habt Ihr die Wahl: entweder Ihr kämpft bis zum Sieg oder Ihr werdet sterben."

Indem er seiner Mannschaft die Möglichkeit zur Rückkehr nahm,
lenkte er ihren Fokus auf das, was zählte: den Kampf.

Merke: zu viele Optionen können auch von Nachteil sein.
Die Konzentration auf das Wesentliche (Ziel) ist meist erfolgversprechender.


               

 
Angenommen, Ihr Arzt entdeckt bei Ihnen eine Krankheit,
durch die Sie in fünf Jahren sterben. Er schlägt eine komplizierte Operation vor,
bei der die Chancen auf eine Überleben bei 50 Prozent stehen.
Wie entscheiden Sie?

Seien Sie nicht alternativblind.
Vielleicht gib es ja eine weniger gefährliche Operation,
mit der sie Ihre Lebenszeit verlängern können.
Und vielleicht wird in der gewonnen Zeit eine heilende Therapie entwickelt.

Fazit: wenn Sie die Wahl zwischen A und B haben, denken Sie auch an C, D, E, ...


               


Wem nützt es?


               


Having a taste for quality, is having a taste for life.

               


Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.

               


Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen,
ist zu klein, um mit großen betraut zu werden.


               


Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.

               


Wenn Dein einziges Werkzeug ein Hammer ist,
wirst Du jedes Problem als Nagel betrachten.


               


Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln.

               


Eine Geste sagt mehr als tausend Worte.

               

In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben.
In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.


               


Gesundheit: Immer auf die Signale des Körpers hören.
Wenn´s im Ohr pfeift, den Teekessel von der Herdplatte nehmen.


               


Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.

               


Life ist what happens while you are busy making other plans.

               


Man muss sich um das Neue keine Sorgen machen.
Das kommt ganz von selbst.


               


Tue es - oder tue es nicht.
Es gibt kein Versuchen.


               


Frage nicht, was es kostet, sondern was es bringt.

               


Risiko entsteht, wenn Sie nicht wissen, was Sie tun.

               


Das Wichtigste, wenn Sie sich in einem Loch wiederfinden, ist es, aufhören zu graben.

               


Man kann keinen guten Deal mit einem schlechten Menschen machen.

               


Heute sitzt jemand im Schatten, weil ein anderer vor langer Zeit einen Baum gepflanzt hat.

               


Wer in einem dauerhaften undichten Boot sitzt, sollte seine Energie in einen Wechsel
des Fahrzeuges investieren, nicht in das Flicken der Löcher. 


               


Die Ketten der Gewohnheit sind zu leicht, um sie zu spüren,
bis sie zu schwer sind, um gebrochen zu werden. 


               


Aim for the stars and if you hit the moon you´re doing pretty well.

               


Keep it simple.

               


Man kann jeden Fehler zwei Mal begehen,
aber beim zweiten Mal ist es kein Fehler mehr, sondern eine Entscheidung.


               


Manche warten ewig auf den perfekten Moment.
Klüger ist, den Moment zu nutzen, um ihn perfekt zu machen.


               


Wer etwas will, findet einen Weg - wer etwas nicht will, Gründe.

               


We´ve come a long way
but we´re not too sure where we´ve been
we´ve had success
we´ve had good times
but remember this:
never forget where you´ve come here from
never pretend that it´s all real
someday soon this will all be someone else´s dream
.

               


Manchmal verstehen die Menschen Deinen Weg nicht.
Müssen sie auch nicht - es ist nicht ihrer.


               


Wir alle haben zwei Leben:
das zweite beginnt, wenn wir realisieren, daß wir nur eins haben.


               


Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist.
Mich interessiert, was getan werden muss.


               


Die Talente sind oft gar nicht so ungleich,
im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede.


               


Nimm an, was nützlich ist.
Lass weg, was unnütz ist.
Und füge das hinzu, was Dein Eigenes ist.


               


Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist eine schlechtes Geschäft.

               


Es ist reine Zeitverschwendung, etwas nur mittelmäßig zu tun.

               


Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

               


Man sollte nie soviel zu tun haben, daß man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.

               


Gerades Scheitern steht höher als ein krummer Sieg.

               


Erfolg ist so lange schön, bis uns bewusst wird, was wir dafür verloren haben.

               


Erfolg verändert den Menschen nicht.
Er entlarvt ihn.


               


Was alle Erfolgreichen miteinerander verbindet, ist die Fähigkeit,
den Graben zwischen Entschluss und Ausführung äußerst schmal zu halten.


               


Erfolgreiche Menschen sind bereit, das zu tun,
wozu nicht erfolgreiche Menschen nicht bereit sind.


               


Wer zwei Hasen gleichzeitig jagt, wird keinen davon fangen.

               


Bevor Du mit dem Kopf durch die Wand willst, frage Dich:
was will ich eigentlich nebenan?


               


Wir müssen ja sowieso denken.
Warum dann nicht gleich positiv?


               


Man scheitert erst, wenn man aufhört, es zu versuchen.

               


Es gibt einfach keinen Ersatz für harte Arbeit.

               


Die zwei wichtigsten Tage im Leben sind der Tag, an dem man geboren wird,
und der Tag, an dem man herausfindet warum.


               


Die Streitmacht schien unüberwindlich. Die Sumerer hatten eine scheinbar
unaufhörliche Phalanx von Soldaten aufgestellt, die vom Euphrat bis zum Tigris reichte.
So wollten sie 2300 v. Chr. die eindringenden Semiten aufhalten.
Deren König war Lugalzagesi – und gerissen dazu. Tagelang spähte er die Phalanx aus,
nirgendwo gab es ein Durchkommen.
So vergingen Tage um Tage, Woche um Woche.
Und jeden Tag standen die sumerischen Soldaten mit ihren Schilden
und Speeren in der glühenden Hitze der Wüste.
Da ließ Lugalzagesi die Steinskulptur einer wunderschönen Frau mit riesigen Brüsten anfertigen.
Anschließend schickte er einen Jungen mit der Statue zu den Reihen der Sumerer.
Der sagte: “Dies ist meine Schwester. Sie hat sich nachts durch eure Reihen geschlichen
und hinter euch versteckt. Könnt ihr mir helfen, sie zu suchen?”

Die in jeder Hinsicht ausgetrockneten Soldaten hatten schon lange keine Frau mehr gesehen,
geschweige denn eine mit so üppigen Rundungen. Also begann der erste Trupp mit der Suche nach ihr.
Andere Einheiten beobachteten das Spiel und fragten nach dem Grund. Da sagten ihnen die anderen,
daß im Hinterland zwölf Jungfrauen versteckt seien. So begannen auch sie sofort mit der Suche.

 
Aus den zwölf Jungfrauen wurden im Laufe der Zeit 2000 wunderschöne,
vollbusige Jungfrauen aus dem Harem des Königs Urukagina,
die angeblich in einer Höhle kauerten und nur darauf warteten, erlöst zu werden.

 
Kurzum: Die unüberwindliche Phalanx verwandelte sich in einen Haufen desorientierter,
geifernder und entkräfteter Männer.

 
Als Lugalzagesi auf seinem Kamel durch die Reste des sumerischen Heeres ritt,
gab es keinen Widerstand. Er eroberte und zerstörte die Stadt Lagasch im Handstreich
und nannte sich anschließend “König von Uruk und König des Landes Sumer”.

Ob sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen hat, lässt sich nicht eindeutig klären.
Aber sie lehrt eine wichtige Erfolgslektion:

Wer vor scheinbar unüberwindlichen Widerständen steht,
sollte nicht unbedingt versuchen, mit Gewalt durchzukommen.


               


Wichtig ist, daß man nicht aufhört, zu fragen.

               


Ein glücklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart,
um sich viele Gedanken über die Zukunft zu machen
.

               

 
Versuche nicht ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu werden.

               

 
Was die Weisen am Anfang machen, machen die Dummen am Ende.

               

 
Der Unterschied zwischen erfolgreichen Leuten und sehr erfolgreichen Leuten ist,
daß die sehr erfolgreichen Leute zu fast allem Nein sagen.

               

 
Ein Ziel ist ein Traum mit einer Deadline.

               

 
Du kannst doch nicht zulassen, daß ihm nie etwas passiert.
Dann passiert ihm doch nie etwas.


               

 
Hakuna Matata

               

 
Schon ein Reiskorn kann die Waage kippen.
Sieg oder Niederlage kann von einem Mann abhängen.


               

 
Ein wahrer Held wird nicht durch die Größe seiner Kraft bestimmt,
sonder durch die Größe seines Herzens.


               

 
"Der Wind wechselt seine Richtung."
"Wechsel ist gut."
"Ja, aber nicht so einfach."


               

 
Freundlichkeit ist ein Bumerang - sie kommt zurück.

               

 
Wenn Du etwas haben willst, was Du noch nie gehabt hast,
musst Du etwas tun, was Du noch nie getan hast.


               

 
Erfolgreiche Menschen sind deswegen erfolgreich,
weil sie das tun, was Durchschnittsmenschen nicht tun.


               

 
Wenn Du nicht an Deinen Träumen arbeitest,
wird Dich jemand damit beauftragen, seine zu erfüllen
.

               

 
Gehe soweit Du sehen kannst.
Wenn Du dort ankommst, wirst Du sehen, wie es weitergeht.


               

 
Sei nett zu Dir selbst.
Besonders dann, wenn andere es nicht sind.


               

 
Gib Dein Geld nicht für Dinge aus,
sondern für Erfahrungen.


               

 
Nicht Deine Fehler stehen Deinen Träumen im Weg,
sondern Deine Zweifel.


               

 
Die wahren Optimisten, sind nicht überzeugt, daß alles gut gehen wird,
aber sie sind überzeugt, daß nicht alles schief gehen kann.


               

 
Das schlechteste Rad am Karren, macht den größten Lärm.

               

 
Wer es nicht einfach erklären kann, hat es auch noch nicht verstanden.

               

 
Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden.
Man muss sie auch gehen lassen.


               

 
Winning isn´t everything, it´s the only thing!

               

 
Durch den Sturm bekommen die Bäume tiefere Wurzeln.

               

 
Wer über jeden Schritt lange nachdenkt, der steht sein Leben lang auf einem Bein.

               

 
Arbeite klug, nicht hart.

               

 
Man sollte nie so viel zu tun haben, daß man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.

               

 
Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie.

               

 
Ein Samurai wollte seine Söhne die Kraft des Zusammenhalts lehren.
So gab er jedem von ihnen einen Pfeil und bat sie, ihn zu zerbrechen.
Jeder Sohn zerbrach seinen Pfeil mit Leichtigkeit.
Dann gab der Samurai jedem einen Bund
aus zusammengeschnürten Pfeilen und bat seine Söhne,
auch diese zu zerbrechen - aber keiner der Söhne konnte es.

"Das ist Eure Lehre" sagte der Samurai.
"Wenn Ihr zusammen haltet, werdet Ihr nie besiegt."


               

 
Wahrlich wunderbar die Seele eines Kindes ist.

               

 
Viel zu lernen Du noch hast.

               

 
I´m not telling you, it is going to be easy,
I´m telling it´s going to be worth it.


               

 
A baby fills a place in your heart, that you never knew was empty.

               

 
Let your smile change the world,
but don´t let the world change your smile.


               

 
Das Problem ist nicht das Problem.
Das Problem ist Deine Einstellung zu dem Problem.


               

 
Nicht das, was Du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten,
sonden das, was Du sicher zu wissen glaubst
.

               

 
eine kurze Metapher zur Effektivität:

Ein Waldarbeiter sägt mühsam einen großen Stapel Holz.
Er kommt nur langsam und angestrengt voran.
Fußgänger kommen am Wegesrand vorbei und beobachten ihn eine Weile.
Schwitzend flucht und schimpft er. Die Fußgänger fragen ihn,
warum er denn nicht zuerst seine Säge schärft.
Der Holzarbeiter schüttelt entrüstet den Kopf und sagt:
“Sehen Sie nicht die viele Arbeit.
Ich habe keine Zeit die Säge zu schärfen.
Ich muss sägen!”


               

 
Modern spielt, wer gewinnt.

               

 
Charlie:
"Eines Tages werden wir alle sterben."

Snoopy:
"Ja, aber an allen anderen Tagen nicht."


               

 
Es ist wichtig, Wissen als eine Art semantischen Baum
zu betrachten – stellen Sie sicher, daß Sie die Grundprinzipien,
das heißt den Stamm und die großen Äste, verstehen,
bevor Sie sich den Details beziehungsweise den Blättern widmen.
Andernfalls gibt es nichts, woran sie sich festhalten können.


               

 
just do it

               

 
Die Vergangenheit ist nicht mehr da.
Die Zukunft ist noch nicht da.
Es gibt nur den jetzigen Moment.


               

 
Winning isn´t everything,
but wanting to win is.


               

 
Ein 24-jähriger Mann sieht aus dem Zugfenster und rief laut:
„Papa, schau nur wie die Bäume vorbeiziehen!“
Der Vater lächelte, doch ein junges Paar, das in der Nähe saß
machte sich über das kindische Verhalten des 24-jährigen lustig.
Plötzlich rief er wieder: „Papa, schau nur wie die Wolken vorbeiziehen!“
Das Paar konnte sich nicht zurückhalten und sagte zu dem alten Mann:
„Warum gehen sie mit ihrem Sohn nicht einmal zu einem Spezialisten?“
Der alte Mann lächelte und sagte:
„Das waren wir schon. Wir kommen gerade aus dem Krankenhaus.
Mein Sohn, der von Geburt an blind ist,
kann heute nach einer Operation das erste mal sehen.“


               

 
Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
alles beim alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, daß sich etwas ändert.


               

 
Es waren einst zwei kleine Mäuse.
Die fielen beide in eine Kanne voll mit Milch.
Während die eine bald die Kraft und den Willen verlor sich zu retten,
schwamm die andere Maus tapfer immer weiter
sowie kräftiger und kämpte um ihr Leben.

Durch das Strampeln der Maus wurde
die Milch so immer fester und von Sahne dann zu Butter -
wodurch die Maus schlussendlich erschöpft herauskrabbeln und sich retten konnte.


               

 
Es gibt keinen Weg zum Glück.
Glücklich sein ist der Weg.


               

 
Wenn Du ein Problem hast, versuche es zu lösen.
Kannst Du es nicht lösen, mach kein Problem daraus
.

               

 
Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann.
Der eine ist Gestern, der andere Morgen.


               

 
Gewiss ist es fast noch wichtiger,
wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie es ist.